beatbar macht Ukipop. Mit Bass, Cajon, Gitarre, Ukulele, Harp, Gesang – und Electribe plus Keyboard.

Ukulelen treffen auf elektrische Beats. Mal schnell und krachig, mal langsam und sutsche ramentert sich die hannoversche Band durch den Kosmos des musikalisch Machbaren. Elektronische Sounds mischen sich mit Cajon und Percussion, die Gitarre tändelt mit der Harp, während sich Bass und Ukulelen rhythmisch zum Gesang austoben. Zwischendurch vielleicht noch das eine oder andere Pling.

Lag der Schwerpunkt der Band in ihren Anfängen 2013 eher auf akustischer Musik, experimentiert sie mittlerweile mit elektrischem Wumms. Ukipop wird mit Keyboard und Electribe kombiniert, die mit Beat, Klick und Klang den akustischen Part ergänzen.

Live gespielt werden noch immer beide Versionen – mal elektrischer, mal akustischer Ukipop.

Glitzer, Glanz und Gloria. Am 26. August 2017 veröffentlichte beatbar das Album IN DER PARK: Gewagte Tiersongs, melancholische Gangsterschmonzetten, Trinkerhymnen, Neonlichtarien und Ukuladykram. Akustischer Ukipop im Konzentrat. Mit der CD RECORD, die am 30. April 2018 erschien, rückt die elektroakustische Variante in den Fokus. Space-Indie küsst 70ies-Dance-Pop, 60ies-Gitarrenrock schubst Disko-Smasher, LoFi-Uki kneift Elektro. Produziert, aufgenommen, gemischt und gemastert von Gregor Hennig im Studio Nord Bremen. Neue elektroakustische Songs sind in Arbeit und warten darauf, live gespielt und eines Tages als oldschool Tonträger oder als schickes Video herausgebracht zu werden.

Stef Awramoff – Gesang, Ukulele, Electribe, Keyboard
Katja Merx – Gesang, Ukulele
Svea Herrmann – Bass, Gesang
Ricardo Rodriguez – Cajon, Percussion
Eric Limberg – Gitarre
Peter Haferland – Harp